Die Gemeinde Volketswil hat sich bewusst für die schweizerische Microsoft-365-Alternative ihres IT-Partners aXc entschieden und damit einen klaren Schritt hin zu digitaler Souveränität gemacht. Die Geschichte dazu ist im aktuellen eGov Special «IT for Gov» der Netzwoche erschienen.
Volketswil zeigt, wie öffentliche Verwaltungen moderne Arbeitsweisen mit digitaler Souveränität verbinden können. Die eingesetzte Schweizer Plattform ist als moderne Private-Cloud-Architektur konzipiert. Externe Cloud-Dienste werden bewusst nicht eingesetzt. Sämtliche Services laufen ausschliesslich in von aXc betriebenen Schweizer Rechenzentren.
Gleichzeitig ermöglicht aXc-ONE, die Private-Cloud-Lösung von aXc, eine effiziente, moderne Zusammenarbeit. Die Gemeinde stützt sich im Bereich der modernen Kollaboration auf das digital souveräne Lösungsangebot von aXc, welches modulare Lösungen für Telefonie, Chat, Videokonferenz sowie Cloud-Speicherdienste – die ein gemeinsames Arbeiten an Dokumenten erlauben –, umfassen. Cloudbasierte Anwendungen wie Microsoft Teams, OneDrive oder Copilot kommen bewusst nicht zum Einsatz. Die Gemeindemitarbeitenden können dennoch wie gewohnt virtuelle Meetings durchführen und effizient zusammenarbeiten – ohne Abhängigkeit von externen Cloud-Diensten.
Das Beispiel von Volketswil unterstreicht, dass digitale Souveränität, Benutzerfreundlichkeit und IT-Governance Hand in Hand gehen können. Und: Microsoft 365 ist nicht alternativlos. Souveräne, modulare Private-Cloud-Lösungen können zum neuen Standard für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz werden.
Mehr dazu in der aktuellen «IT for Gov»-Printausgabe der «Netzwoche» (vom 26.02.2026) sowie online über diesen Link.





